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Ein einführendes Beispiel

„Das Attraktive des Schachs beruht doch im Grunde einzig darin, daß sich seine Strategie in zwei verschiedenen Gehirnen verschieden entwickelt, daß in diesem geistigen Kriege Schwarz die jeweiligen Manöver von Weiß nicht kennt und ständig zu erraten und zu durchkreuzen sucht, während seinerseits wiederum Weiß die geheimen Absichten von Schwarz zu überholen und zu parieren strebt.”

S. Zweig

Zur Veranschaulichung der Gangarten der Figuren beginnen wir mit einem Partie-Beispiel.

Diagramm 4: Beispielpartie 1. Zug von Weiß

Weiß eröffnet das Spiel mit dem Bauer, der vor dem König steht dem Königsbauer oder e-Bauern.

Diagramm 5: Beispielpartie 1. Zug von Schwarz

Schwarz macht den gleichen Zug von sich aus gesehen.

Diagramm 6: Beispielpartie 2. Zug von Weiß

Weiß zieht mit einen Springer. Der Springer ist die einzige Figur, die über eigene und gegnerische Figuren springen darf.

Diagramm 7: Beispielpartie 2. Zug von Schwarz

Schwarz zieht ebenfalls mit einen Springer.

Diagramm 8: Beispielpartie 3. Zug von Weiß

Weiß zieht mit einem Läufer. Läufer bewegen sich schräg auf dem Schachbrett soweit sie wollen bis sie auf ein Hindernis stoßen, das eine andere Figur oder der Brettrand sein kann.

Dies soll zunächst genügen, als typischer Anfang einer Schachpartie. Das Beispiel wird später fortgesetzt. Bis dahin schauen wir uns die genauen Regeln an, mit denen sich die Figuren bewegen.


Buchtipp
 EUR 12,80

Inhalt
 Schach lernen
1.Vorwort
2.Der Anfang
3.Erste Schritte
Ein einführendes Beispiel
5.Die Gangarten der Figuren
6.Vom Schlagen und von Hindernissen
7.Schach und Schachmatt
8.Die Schachnotation
9.Weitere Beispiele
10.Der Wert der Figuren
11.Von drohen, decken und abtauschen
12.Die Fesselung
13.Die Rochade
14.Die Bauernumwandlung
15.Remis
16.Patt
17.En passant
18.Berührt geführt
»Glossar
»Offizielle Schach-Regeln des Weltschachver-bandes (FIDE)
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